HP setzt stärker auf die Nische und baut sein Angebot der für Gamer bestimmten Omen-Serie um zwei Notebooks und einen klassischen Desktop-Rechner aus.

Während der Verkauf von klassischen PCs und Notebooks stockt, zeigen sich die Nischen quicklebendig. Nicht umsonst hat mittlerweile jeder etablierte PC-Hersteller spezielle Gaming-Systeme im Angebot. Dies gilt nicht zuletzt für HP. Die Amerikaner bieten seit Ende 2014 unter der Omen-Serie vor allem Notebooks fürs Spielen an. Nun wird das Angebot um gleich zwei neue Modelle und einen Gaming-Desktop erweitert.

 

Die beiden Notebooks gleichen sich von ihrer technischen Bestückung. Der Hersteller setzt auf Intel-Core-i7-Prozessoren, denen ein bis zu 16 Gigabyte großer Arbeitsspeicher zur Seite gestellt wird. Als Grafikkarte wird Nvidias Geforce GTX 965 verbaut. Auch die duale Lüfterbestückung ist bei beiden Modellen gleich. Beim Datenspeicher besteht die Wahl zwischen einer einfachen SSD mit einer Größe von 256 Gigabyte und einer zwei Terabyte großen Festplatte oder einer bis zu 512 Gigabyte großen PCIe-SSD. Den Unterschied macht ausschließlich die Größe des Displays aus, die zwischen 15,6 und 17,3 Zoll variieren kann. In beiden Fällen kann zwischen Full-HD- und 4K-Auflösung gewählt werden.

Die beiden Omen-Notebooks sollen im Juni zu den Händlern kommen und im günstigsten Fall 1199 Euro kosten. Zum gleichen Preis wird auch das Basismodell des Omen-Desktops angeboten.

In dem mit LEDs ausstaffierten Gehäuse wird ein Intel Core i7-6700K untergebracht, dem ein bis zu 32 Gigabyte großer Arbeitsspeicher zur Seite gestellt werden kann. Bei der Grafikkarte besteht die Wahl zwischen der neuen Nvidia Geforce GTX 1080 und der AMD Radeon Fury X. Für das Speichern von Daten steht eine bis zu 512 Gigabyte große SSD im PCIe-Format zur Verfügung, zusätzlich kann eine Festplatte mit maximal drei Terabyte verbaut werden. Zudem verspricht HP, dass für Umbaumaßnahmen im Inneren des Gehäuses kein Werkzeug benötigt wird.

Quelle: tomshardware.de